IIoT: Relevante Maschinendaten effizient nutzen

Groß denken, klein anfangen: So starten Sie mit Alexander Bürkle Ihr eigenes IIoT-Projekt

Weniger Stillstand, höhere Produktionsleistung, geringere Wartungskosten, effizienteres Energiemanagement oder zusätzliche Einnahmen durch nutzungsbezogene Geschäftsmodelle: IIoT ist eine Schlüsseltechnologie. Gerade in der Automatisierung ist sie eins der wichtigsten Werkzeuge, um die digitale Transformation umzusetzen. Enorme Datenmengen können auf einen Blick erfasst werden – selbst, wenn die Produktionsstandorte über die ganze Welt verteilt sind. Wo Fortschritt ist, da ist man vorne. Doch was ist der ideale Weg für Mittelständler, sich IIoT anzunähern? Alexander Bürkle begleitet Maschinenbauer und produzierende Unternehmen auf ihrem Weg zur eigenen IIoT-Lösung. Erfahren Sie, wie.
Einzelne Komponenten oder komplette Rundum-Beratung? Alexander Bürkle unterstützt Sie sowohl, als auch.

Lösungen und Dienstleistungen rund um IIoT

Was brauchen Sie?
Bestandsanalyse
Unsere Experten analysieren Ihre bestehenden Maschinen und Anlagen sowie deren Prozesse im Hinblick auf IIoT-Potentiale.
Herstellerunabhängige Beratung
Aufgrund der Bestandsanalyse erhalten Sie eine speziell auf Sie zugeschnittene Planung aus unserem breiten Portfolio für Ihr individuelles IIoT-Projekt.
Einrichtung und Inbetriebnahme
Wir unterstützen Sie bei der Einrichtung und der Inbetriebnahme Ihres IIoT-Projektes.
Betreuung und Beratung
Unsere Experten betreuen Sie auf Wunsch im gesamten Projektverlauf. Wir beraten Sie gerne vom ersten Austausch bis zur Implementierung nach dem Motto: groß denken - klein anfangen.

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smart industries
04/30/21
Interview: "Mit ein bisschen technischer Fantasie ist das Potenzial fast unerschöpflich!"
Was ist der ideale Weg für einen Mittelständler, sich IIoT anzunähern? Alexander Bürkle hat's vorgemacht und mit einem Entwicklungsprojekt im eigenen Kleinteilelager die Grundlage für IIoT geschaffen. Applikationsmanager Roman Bachofner erzählt im Interview, wie es dazu kam – und weshalb er mit seinem Team Maschinen- und Anlagenbauer und produzierende Unternehmen mit einer der wichtigsten Schlüsseltechnologien bei der digitalen Transformation begleitet.

Was ist ein IIoT-System und wie ist es aufgebaut?


Die Grundstruktur von IIoT-Systemen ist immer sehr ähnlich: Sie bestehen aus einer Datenerfassung, einer Datenübertragung sowie aus einer Datenauswertung und Visualisierung.

Viele Daten werden heute bereits durch die Maschinensteuerungen erfasst. Ergänzend können durch weitere Sensoren zusätzliche relevante Daten erzeugt werden. Diese werden üblicherweise über ein Gateway an eine IIoT-Softwareplattform übertragen - dies funktioniert kabellos oder kabelgebunden. In vielen Fällen dient die Steuerung bereits als Gateway.

In der IIoT-Plattform werden die Daten aufbereitet, ausgewertet und in Dashboards visualisiert. Dies erfolgt in der Regel in der Cloud. Der große Vorteil ist, dass man die Plattform ortsungebunden einrichten kann und auch z. B. von unterwegs aus mit einem Blick seine Maschinen oder Produktion überwachen kann.

Woher weiß ich, dass meine Produktion für IIoT bereit ist?

Um diese Frage zu klären, braucht es eine Bestandanalyse über den Ist-Zustand Ihrer Maschinen und Anlagen. Dabei ist wichtig: Werden bereits Daten in irgendeiner Form erfasst oder ausgewertet? Welche Schnittstellen und Signale sind vorhanden? Braucht es zusätzliche Hardware? Reicht der Platz dafür aus? Und: Was wollen Sie mit IIoT erreichen? Ziele können unter anderem sein:

  • Datenhaltung in der Cloud, also die Visualisierung unterschiedlicher Werte in „Echtzeit“ bzw. die Aufzeichnung dieser Daten, um aus der Ferne darauf zugreifen zu können

  • Vorbeugende Instandhaltung, also Vorab-Informationen erhalten, wenn ein Bauteil möglicherweise bald getauscht werden muss

  • Alarmierungen bei Erreichen bestimmter Grenzwerte

Kann ich alle meine Feldgeräte in eine IIoT-Cloud bringen?

Theoretisch ja. Allerdings können Sie vorhandene Feldgeräte nur dann direkt einbinden, wenn sie über eine entsprechende Schnittstelle mit einem passenden IIoT-Gateway verbunden werden können. In der Regel geht es Ihnen ja aber auch gar nicht darum, Ihre vorhandenen Feldgeräte direkt in die Cloud bringen, sondern die von ihnen erzeugten Daten.

Und hier bietet die myiiot-Cloud flexible Möglichkeiten: Feldgeräte wie Sensoren übermitteln heute schon Daten an eine SPS. Diese können direkt in die Cloud gebracht werden, sofern der kostenlose Cloud-Adapter auf der SPS installiert werden kann. Unterstützt werden unterschiedlichste Plattformen wie Linux, Windows oder Docker.

Was braucht es noch, um IIoT sicher umzusetzen?

Das Wichtigste ist, dass die anzubindende Steuerung hinter einer Firewall sitzt. Wir empfehlen, keine eingehenden Verbindungen in der Firewall zu erlauben. Bewahren Sie Ihr Passwort für die Steuerung sorgfältig auf und schützen Sie die Login-Daten vor Dritten! SPS-Symbole, die nicht von myiiot beschrieben werden sollen, müssen in der Symbolkonfiguration als ReadOnly gekennzeichnet werden.

Woher weiß ich, dass meine Produktion für IIoT bereit ist?
Woher weiß ich, dass meine Produktion für IIoT bereit ist?

IIoT-Projekttagebuch zum Download

18 Monate von der Idee bis zur eigenen Cloud: IIoT bei Alexander Bürkle begann mit einem Entwicklungsprojekt im automatisierten Kleinteilelager. Isabell Herbstritt aus der Abteilung Market Management hat die wichtigsten Schritte und Erkenntnisse dokumentiert:

  • Start der Testphase

  • Agile Arbeitsmethode

  • Die passende Cloud

  • IIoT vermarkten

  • Wie herstellerunabhängiges IIoT gelingt

Holen Sie sich hier den Einblick: Projekttagebuch zum Download

IIoT-Projekttagebuch zum Download
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Wählen Sie das passende Aktionsset aus und starten Sie durch mit der IIoT Cloud von Alexander Bürkle!

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Wer mit IIoT beginnt, will in der Regel keine vorgefertigte Lösung, sondern sich genau die Komponenten zusammenstellen, die zur eigenen Produktion passen. Sie haben Fragen? Sprechen Sie uns einfach an.

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