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Pilotprojekt: Nachhaltige Verpackungen

Pilotprojekt: Mehrwegverpackungen

Die Alexander Bürkle Azubi Academy (ABAC) testet ein nachhaltiges Verpackungskonzept

Fast jeder im Unternehmen ist schon mit der Flut an Verpackungsmüll in Berührung gekommen, die beim Versenden unserer Ware einhergeht. Die wollen wir bis 2025 um die Hälfte reduzieren. Die Alexander-Bürkle-Azubi-Academy (ABAC) testet deshalb gerade ein neues Verpackungskonzept: Die Azubis arbeiten mit verschiedenen Verpackungsmaterialien wie Mehrwegbeuteln, entwerfen Abläufe und Prozesse neu und holen Feedback unserer Kunden und Partner ein.

Was bisher geschah:

Eine Logistik auf nachhaltige Verpackungen umstellen – das klingt einfach, zieht aber mehr Fragen und Prozesse nach sich, als man von außen denken mag.

Den ersten Schritt dorthin macht deshalb unsere Azubi-Firma ABAC, die uns und unsere Kunden mit Büromaterialien versorgt. Sie testet gerade ein Mehrweg-System mit Baumwollbeuteln und Mehrwegnetzen. Die Erkenntnisse der Auszubildenden sollen später auch in die Alexander-Bürkle-Logistik einfließen.

„Die ABAC ist der perfekte Ort, um solche Dinge erstmal im Kleinen auszuprobieren“, sagt Anna Steinhart (Mitte im Bild), die Auszubildende im dritten Lehrjahr ist.

Schöner Nebeneffekt:

Im Gegensatz zu den früheren Plastikverpackungen gibt es jetzt nur noch zwei Größen von Mehrwegbeuteln. "Das macht das Verpacken schneller und einfacher", findet Azubi David Bello-Lorusso (rechts im Bild).

Was bisher geschah:
Was bisher geschah:

4 Fakten zur nachhaltigen Verpackung, die die Azubis bis jetzt gelernt haben

  • Die ABAC hat etwa 600 Bestellungen pro Jahr. Durch die Umstellung von Plastik auf Mehrwegverpackungen spart sie lediglich 30 Euro – aber nur dann, wenn alle Beutel zurückkommen. Allerdings werden jedes Jahr 17 Kilo CO2 eingespart! "Und das ist
    wichtiger als das Geld", finden die Azubis.

  • Nicht alle Mehrwegnetze kommen zurück. Innerhalb von Alexander Bürkle können die Mehrwegnetze in die Hauspost gegeben werden. Kunden müssen aber dran denken, diese dem LKW-Fahrer wieder mitzugeben. So oder so: Es ist mit einem gewissen Schwund an
    Mehrwegbeuteln zu rechnen.  

  • Die Versandetiketten haften nicht auf den Mehrwegnetzen. Deshalb müssen die Azubis Kabelbinder anbringen, an denen wiederum die Etiketten befestigt werden. Das ist aufwändig – und nicht so umweltfreundlich wie erhofft.

  • Die Azubis heben leere Kartons auf, um sie mehrfach zu verwenden. Denn für manche Ware reichen Mehrweg-Beutel als Verpackung nicht aus. Besonders empfindliche Ware ist in den Mehrweg-Beuteln vor Stößen nicht sehr gut geschützt. Weil Kunden und LKW-Fahrer das noch nicht gewohnt sind, ist es gelegentlich zu kleinen Beschädigungen gekommen.

4 Fakten zur nachhaltigen Verpackung, die die Azubis bis jetzt gelernt haben
4 Fakten zur nachhaltigen Verpackung, die die Azubis bis jetzt gelernt haben

PS: Was ist die ABAC?

Die "Alexander Bürkle Azubi Company" organisiert Büromaterial für das ganze Unternehmen. Und auch Kunden können über die Alexander-Bürkle-Logistik bei der ABAC
bestellen. So schlagen Sie zwei Fliegen mit einer LKW-Ladeklappe!

Mehr erfahren? Hier finden Sie den Bestellkatalog und weitere Infos zur Alexander-Bürkle-Azubi-Company: zum Magazinbeitrag

PS: Was ist die ABAC?
PS: Was ist die ABAC?

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Neugierig auf Nachhaltigkeit

Andreas Treffeisen

Leiter QM & Ausbildung
+49 761 5106-258