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Pure Energie sparen dank Echtzeitdaten

Wir sparen pure Energie dank Echtzeitdaten – und Sie auch

Nachhaltigkeit auf Bestellung: Ein Energiemanagement-System erkennt Einsparpotenziale

Im Anfang waren die Daten. Gemeint sind die Verbrauchsdaten. Sie bilden die Basis jeder Nachhaltigkeitsstrategie und so auch unserer. Denn bevor überhaupt konkrete Maßnahmen ergriffen werden können, gilt es, sich einen Überblick über den eigenen Status quo zu verschaffen. Um zukünftig Energie zu sparen und weniger CO2 auszustoßen, muss ermittelt werden: Wer verbraucht was und wieviel davon.

Transparenz schaffen durch Energiedaten

Wie viel Strom, Erdgas, Fernwärme oder Heizöl verbrauchen wir eigentlich? Das haben wir uns gefragt, beantwortet und sind damit im Rahmen unserer ISO-50001-Zertifizierung 2016 den ersten Schritt in Richtung Datentransparenz gegangen. Daten vom Vortag unserer großen Standorte rufen wir mittlerweile direkt von den Stadtwerken ab. Zusätzlich haben wir bereits vor sechs Jahren an unserem Hauptsitz in Freiburg ein Energiemanagement-System mit Zählern von ECON aufgebaut. 

Was ist ein Energiemanagement-System und wie hilft es? 

Ein Energiemanagement-System bezeichnet den Prozess hin zur Energiedatenerfassung. Um zum einen den Gesamtverbrauch zu sehen und zum anderen Stromfresser unter die Lupe zu nehmen, wird ein Messsystem benötigt, welches die Daten digital und in Echtzeit übermittelt. Dem gegenüber steht eine Software, die diese Daten analysiert und Einsparpotenziale erkennt. Wir bei Alexander Bürkle haben uns für ein Energiemanagement-System von ECON solutions entschieden. 

Transparenz schaffen durch Energiedaten
Transparenz schaffen durch Energiedaten

Energiemanagement an mehreren Standorten gleichzeitig

Unser nächster Schritt: Transparenz schaffen über den Verbrauch in den verschiedenen Niederlassungen und Standorten. Wenn die Liegenschaften und Gebäude nur gemietet werden, lässt sich ein Zählersystem nur mit viel Aufwand verbauen. In unserem Fall wollten wir nicht auf die Abrechnungen der Stadtwerke warten. ECON bietet hierfür ein QR-Code-System. Das liest die Zählerstände der Niederlassungen direkt in die ECON-Software ein. 


Problem gelöst: Fuhrpark umkrempeln und E-Flotte vergrößern trotz erhöhter Anschlussleistung 

Mit unserem Ziel bis 2025 25 % unserer Strecken elektrisch zu fahren, geht die Umstellung unseres Fuhrparks sowie die Ausweitung der Ladeinfrastruktur einher. Das Problem: Mehr E-Fahrzeuge bedeuten mehr Ladebedarf. Und das lässt die Anschlussleistung in die Höhe schießen, vor allem im Sommer, wenn in den Gebäuden zusätzlich zum normalen Verbrauch viele Klimageräte laufen. Unsere Lösung: Auch hier arbeiten wir mit einer ECON-Lösung. Das ECON-Peak-Gerät bestimmt hierbei den aktuellen Gesamtverbrauch des Gebäudes und übermittelt den Ladesäulen die verbleibende Kapazität. Durch dynamische Ladesäulen passt sich der Ladevorgang der verfügbaren Kapazität an und erspart uns teure Nachzahlungen. Machen also auch Sie von der ECON-Lösung Gebrauch. Wir beraten Sie gerne.

Problem gelöst: Fuhrpark umkrempeln und E-Flotte vergrößern trotz erhöhter Anschlussleistung 
Problem gelöst: Fuhrpark umkrempeln und E-Flotte vergrößern trotz erhöhter Anschlussleistung 
Auch Sie wollen eine ECON-Lösung für Ihr Gebäude oder Ladeinfrastruktur? Wir beraten Sie gerne.

Beratung zu Energiemanagement-Systemen und E-Mobilität

Ihre Ansprechpartner

Rene Komann

Produktmanager Photovoltaik und E-Mobilität
+49 761 5106-228

Alexander Risch

Field Application Engineer Energieeffizienz & Energiemonitoring
+49 761 5106-242